Tränen und das Kleine Wunder

Auch die Tränen müssen geweint werden. Sie haben ihre Berechtigung. Jedes mal aufs Neue kann ich es nicht fassen, wirklich diese Krankheit zu haben.

Jedes Mal auf Neue steh’ ich aber auch wieder auf und erorbere mir ein Stück weit mein Leben zurück. So wird das auch dieses Mal geschehen. Aber jetzt muss ich halt auch mal durchhängen.

Nun gehe ich gleich mein Kleines Wunder abholen (5 Jahre) – sie war seit Samstag Nachmittag nicht mehr bei mir, damit ich mich hegen und pflegen kann. Ich fühle mich dem Wundermonster nach wie vor nicht so ganz gewachsen, aber ich freue mich auch wahnsinnig darauf das kleine knuddelweiche Wesen in den Arm zu nehmen und an ihrem strohduften Haar zu schnuppern. Hoffentlich muss ich nicht weinen.

Vorher muss ich auch noch Fahrstuhl fahren, weil der Freund des Kleinen Wunders im 5. Stock wohnt und ich gerade unendliche Mühe habe Treppen zu steigen. Und vor Fahrstühlen hab ich Angst. Sehr.

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