Achtsam durch den Tag, Woche 3: Füllwörter

In dieser Achtsamkeits-Woche wird es darum gehen sich der vielen nutzlosen Füllwörter bewusst zu werden, die ich so verwende und sie im nächsten Schritt zu vermeiden. Das wird richtig schwierig. Im Buch wird angeregt, die Familie dahingehend zu briefen, dass sie einen darauf hinweisen sollen, wenn man eines dieser Worte (ähm, naja, also, irgendwie …) benutzt, weil man es selbst nur sehr schwer wahrnehmen kann. Das Kleine Wunder sagte mir aber klipp und klar, dass es dazu keine Lust hat.

Also werde ich versuchen selbst darauf zu achten so gut es geht. Ich bin gespannt!

 

P.S.: Auch Maria von wiederstandistzweckmäßig beschäftigt sich mit diesem Buch und geht die Übungen Woche für Woche durch.

6 Kommentare zu „Achtsam durch den Tag, Woche 3: Füllwörter

  1. Interessanter wäre es wohl, sich selbst aufzunehmen, was man so von sich gibt. Meine Partnerin zeichnete mal ohne mein Wissen ein Gespräch von mir mit einer Bekannten auf (sie war eifersüchtig). Obwohl mich das erboste, merkte ich auch, was ich so merkwürdiges von mir gab. Man ist manchmal wirklich erstaunt, was man so äussert den lieben langen Tag über.

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