Ich bin noch da

… aber ich arbeite wieder ganz normal. Wobei es „normal“ in meinem Leben gar nicht gibt. Aber ich arbeite eben so viel wie ich es schaffe zu arbeiten, ohne dabei komplett auszubrennen. Und das heißt, dass ich viel vor dem Computer sitze. Und das wiederrum heißt, dass ich wenig Lust habe, dies in meiner Freizeit dann auch noch zu tun um zum Beispiel Blogeintröge zu verfassen. Das ist traurig und doof, zumal ich eigentlich viel inneren Schreibbedarf habe, besonders zur Zeit. Ich weiß abe rnicht, wie ich es momentan ändern soll.

Dabei weiß ich, DASS ich etwas ändern MUSS, damit es mir gut gehen kann. Da hake ich seit Monaten dran. Und es wird nicht besser. Ich sehe gerade ein, dass ich eine Depression entwickle, oder habe? Aber keine Therapie mehr. Außerdem leide ich unter chronischen Schmerzen, habe aber bisher den Weg zum Schmerzarzt gescheut, weil dies wohl regelmäßige Termine nach sich ziehen würde. Das würde noch mehr Stress verursachen. Und ich wüsste auch gar nicht, wie ich das machen sollte. Ich bräuchte jedes Mal Begleitung zu den Terminen wegen dieser meiner verf*ten Agoraphobie. Ich habe aber keine Begleitung. Meine Mutter würde das machen. Aber das wäre so dermaßen ungesund für mich, dass es mir dann eher noch schlechter gehen würde. Von XY habe ich mich endlich getrennt.

Bis bald, ich gehe jetzt heim und mache Dehnungsübungen gegen die Rückenschmerzen.

2 Kommentare zu „Ich bin noch da

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