Das Leben als französischer Film

T  ist momentan 1 x die Woche für ca. 24 Stunden zu Hause. Er wollte was mit uns unternehmen, aber ich hatte Das Kleine Wunder und mich schon wohlweislich und vorrausschauend verplant und ihm geschrieben, dass ich mich nun erstmal ein bisschen sortieren muss.

Dann trete ich am Samstag zum ersten Mal an diesem Tag vor die Tür. Und wem laufe ich direkt vor meine Haustür in die Arme? T! Warum ist das Leben immer genau so? Was folgte war ein Gespräch mit ungewöhnlich großem räumlichen Abstand zwischen uns, keine <Umarmung zur Begrüßung wie gewohnt. Unsicherheit auf beiden Seiten. Und Small-Talk in dem mehrmals von beiden Seiten aus die gleichen Sätze wiederholt wurden. Manchmal ist das Leben wie eine französiche Komödie. Nur, dass ich es nicht richtig lustig finde als Beteiligte.

Ein Kommentar zu „Das Leben als französischer Film

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